Personen unterhalten sich

Steffi Greuel 6 Minuten

Karrierestart bei der ESYON: Interview mit Carla Bokel

Wir sind immer auf der Suche nach tatkräftiger Unterstützung für unser Team. Umso mehr freut es uns, dass wir in jüngerer Vergangenheit einige neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßen durften, die die ESYON künftig verstärken. Aber wie finden diese überhaupt den Weg zu uns? Was zeichnet ESYON als Arbeitgeber aus und wie genau läuft unser Onboarding-Prozess ab? Im Interview erzählt uns Carla Bokel, Projektmanagerin und Consultant, von ihren ersten Wochen im Unternehmen und beantwortet diese und weitere Fragen.

ESYON: Hallo Carla, schön dass du dir die Zeit nimmst! Wie wäre es, wenn du dich zu Beginn erst einmal vorstellst und uns etwas über dich erzählst?

Carla: Gern, vielleicht fange ich erstmal mit ein paar Infos zu meiner Person an. Ich bin Carla Bokel, 29 Jahre alt oder jung, je nachdem, wie man es betrachtet, und bin ein sehr aufgeschlossener und vielseitig interessierter Mensch. Am liebsten bin ich unterwegs und treffe mich mit Freunden. Ursprünglich komme ich aus Bochum, einer Stadt, die mir persönlich sehr gut gefällt, weil sie wie ich sehr vielschichtig ist. 2017 bin ich dann, relativ spontan, nach Leipzig gezogen. Hier gefällt es mir sogar noch besser! In Leipzig habe ich dann auch meinen ersten Job in einem mittelständischen Unternehmen angenommen. Irgendwie litt ich dann mit der Pandemie aber am typischen Corona-Blues – ich wollte mich unbedingt im Bereich der IT nochmal weiterbilden. Deshalb habe ich begonnen, an der Hochschule Merseburg den Master Wirtschaftsinformatik zu studieren. Ursprünglich komme ich aus dem Produktdesign und dem Projektmanagement. Produktdesign ist ein Stück weit mit Produktmanagement vergleichbar.

ESYON: Okay, da passt dein Profil ja schonmal sehr gut zur ESYON, aber wie bist du denn auf das Unternehmen aufmerksam geworden?

Carla: Ich fand mein Studium und dessen Inhalte von Beginn an wahnsinnig spannend, habe aber recht schnell gemerkt, dass ich diese Themen bei meinem alten Arbeitgeber nicht so recht einbringen konnte. Dann hat mich einer meiner Dozenten auf ESYON aufmerksam gemacht. Er meinte, er kenne ein Leipziger Unternehmen, dass noch Leute sucht und sehr gut zu mir passen könnte. Das klang interessant und ich habe kurzerhand meine Bewerbungsunterlagen eingereicht.

ESYON: Und das war dann deine einzige Bewerbung? Was hat denn für ESYON gesprochen?

Carla: Natürlich habe ich mich auch noch bei anderen Unternehmen beworben, aber bei ESYON passte es einfach am besten. Damit meine ich zum einen natürlich die Vertragskonditionen, vor allem aber das Menschliche. Mein erstes Gespräch hatte ich mit Oliver Pankrath, danach ein weiteres mit Ronny Büchner. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Später gab es noch einen Kennenlerntag, da habe ich gemerkt, dass das gesamte Team einen sympathischen Eindruck macht und sehr offen mir gegenüber war. Das hatte ich in der Form noch bei keinem Arbeitgeber. Unterm Strich war ESYON einfach ein gutes Match, aber es gibt noch zwei weitere Punkte, die mir sehr wichtig sind.

ESYON: Die da wären?

Carla: Ich mag die freie Arbeitsgestaltung. Ich bin darin, wie ich mir meinen Tag einteile, sehr frei und muss auch nicht von einem Meeting ins nächste switchen. Es gibt Tage, da habe ich gar keine Termine und kann einfach nur Themen abarbeiten. Zudem wird oft gesagt, dass der Beruf des Consultants mit viel Reisestress einhergeht. Bei ESYON ist das anders und das empfinde ich als sehr angenehm. Die Auswärtstermine halten sich in Grenzen, das Meiste lässt sich über Onlinemeetings abwickeln, was enorm viel Zeit spart und sehr viel unkomplizierter ist.

Bild von Mitarbeiterin Carla Bokel

"Natürlich habe ich mich auch noch bei anderen Unternehmen beworben, aber bei ESYON passte es einfach am besten. Damit meine ich zum einen natürlich die Vertragskonditionen, vor allem aber das Menschliche. ”

Carla Bokel arbeitet bei ESYON im Consulting und Projektmanagement und schreibt nebenbei ihre Masterarbeit.

ESYON: Jetzt hast du unter anderem schon den Kennenlerntag erwähnt. Kannst du uns sonst noch etwas darüber berichten, wie der Einstieg bei der ESYON abläuft? Wie sieht denn das Onboarding aus?

Carla: Dazu kann ich ja etwas von meinen ersten Tagen erzählen. Alles in allem fand ich den Onboarding-Prozess gut strukturiert. Bei der Esyon ist Onboarding Chef-Sache. Ronny hatte eine Onboarding-Checkliste, die wir gemeinsam durchgegangen sind. Er hat mich persönlich in die verschiedenen Projekte eingeführt. Auch die Kollegen haben mich in Ihre Projekt mit reingenommen, sodass ich direkt tatkräftig unterstützen konnte. Jetzt übernehme ich nach und nach ein eigenes Projekt und erhalte bei Bedarf Unterstützung von meinen Kolleginnen und Kollegen.

ESYON: Du betreust also schon eigene Projekte?

Carla: Ja, zumindest teilweise. Ich arbeite in Teilzeit und bin drei Tage die Woche beschäftigt. Den Rest der Zeit schreibe ich an meiner Masterarbeit im Bereich Business Intelligence, wo die ESYON als Praxispartner fungiert.

ESYON: Dass du die freie Arbeit schätzt, hast du ja an anderer Stelle schon erwähnt. Wie geht man denn generell mit dem Thema Work-Life-Balance um?

Carla: Eine gute Work-Life-Balance ist mir sehr wichtig, ESYON ist das sehr entgegenkommend. Ich habe Kernzeiten von 9:00 – 15:00 Uhr, viel wichtiger als die reine Arbeitszeit ist aber, dass die Aufgaben erledigt werden. Dieser Ansatz wird nicht einfach nur kommuniziert, sondern tatsächlich auch umgesetzt. Das ist, zumindest meiner Erfahrung nach, keine Selbstverständlichkeit. Nehmen wir zum Beispiel private Termine: Solange alles im Rahmen bleibt, kann ich diese problemlos wahrnehmen und ich bin sicher, wenn ich für meine Masterarbeit mehr Zeit bräuchte, ließen sich auch hier Lösungen finden.

ESYON: Zum Schluss würde uns noch interessieren, wie es für dich persönlich weitergeht. Hast du schon konkrete Ziele und Wünsche für deine Zeit bei ESYON?

Carla: Mein Masterabschluss ist für mich natürlich das oberste Ziel, danach werde ich dann in eine Vollzeitbeschäftigung wechseln. Aufgrund des Themas meiner Masterarbeit wäre eine Zertifizierung zum Business Data Analyst eine weitere Möglichkeit. Gleiches gilt für Vertiefungen im Microsoft– und OXID-Umfeld, hier ist ESYON ja zertifizierter Partner. Letztendlich freue ich mich aber am meisten auf die kommenden Projekte, die mich erwarten. Das wird sicher eine spannende Zeit!

ESYON: Da sind wir uns sicher! Carla, es hat uns sehr viel Spaß gemacht, vielen lieben Dank für das spannende Interview. Wir wünschen dir für deine weitere Zeit bei ESYON alles Gute und hoffen, du bleibst uns noch lang erhalten. Natürlich auch alles Gute für die Masterarbeit!

Du möchtest auch Teil des ESYON-Teams werden? Dann wirf am besten gleich ein Blick auf unsere Karriereseite und bewirb dich initiativ bei uns.

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Wir sind immer auf der Suche nach tatkräftiger Unterstützung für unser Team. Umso mehr freut es uns, dass wir in jüngerer Vergangenheit einige neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßen durften, die die ESYON künftig verstärken. Aber wie finden diese überhaupt den Weg zu uns? Was zeichnet ESYON als Arbeitgeber aus und wie genau läuft unser Onboarding-Prozess ab? Im Interview erzählt uns Carla Bokel, Projektmanagerin und Consultant, von ihren ersten Wochen im Unternehmen und beantwortet diese und weitere Fragen.

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